Monika Walerowicz - Kritiken

Das Opernglas vom 01.07.2015 – Massnets „Werther“

"Prima inter pares unter den Solsiten war ohne Zweifel Monica Walerowicz als Charlotte. Sie bot eine perfekte Einheit aus darstellerischer und sängerischer Brillanz. Ihr sicher geführter Mezzosopran blieb der Partie nichts schuldig und verfügte auch in der großen Briefszene des dritten Aktes über genügend Reserven, um anschließend noch souverän das "Va! Laisse couler mes larmes" zu bewältigen, wobei ihr musikalisch wunderbarer Dialog mit dem Saxophon zu einem der Höhepunkte wurde."

Oberhessische Presse – Massnets „Werther“

„Kinder, Küche, Kirche, Krise: Der neue „Werther“ an der Staatsoper Hannover könnte auch „Charlotte“ heißen.“

„Der junge versponnene Dichter (Philipp Heo) ist fasziniert von Charlotte, der Tochter des Amtmanns (mit Weihnachtsmütze: Michael Dries), die nach dem Tod der eigenen Mutter trotz ihrer gerade einmal 20 Jahre die Ersatzmutter für ihre Geschwister geben muss. Die überragende Monika Walerowicz macht aus ihr einen „Engel der Pflicht“(wie es im Libretto heißt), dessen besondere Anziehungskraft irgendwo zwischen mädchenhaftem Charme und bürgerlicher Fraulichkeit angesiedelt ist.“

>> Die vollständige Kritik können Sie auf www.op-marburg.de/ lesen.

 

Online Musik Magazin – Mozarts „Don Giovanni“

„Trotz dieses radikalen Wechsels der Perspektive bleibt Benedikt von Peter dicht an der bekannter Geschichte. Dabei ist besonders beeindruckend, wie Dorothea Maria Marx das Trauma und die innere Zerrissenheit von Donna Anna exzessiv zelebriert, Monika Walerowicz eine fulminante Donna Elvira hinlegt und die attraktive Heather Engebretson ein hinreißendes Zerlina-Früchtchen abgibt.“

>> Die vollständige Kritik können Sie auf www.omm.de/ lesen.

 

Erlanger Kultur – Verdis „Requiem“

„Die größte Verdi-Erfahrung zeigte Monika Walerowicz mit ihrem eindringlichen Mezzosopran, der inständig um Gnade bittet im 'Recordare' und sonnenklares Licht im 'lux aeterna' entzündete. Prinzessin Eboli erzeugt Gänsehaut!“

 

Gießener Allgemeine – „Hoffmans Erzählungen“

„In burschikoser Leichtigkeit  entfaltete sich der Melodien- und Facettenreichtum des Offenbachschen Werkes. Und die Sänger? Großartig, wobei Monika Walerowicz als Muse die Nuancen von Liebe, Eifersucht, kühler Selbstbeherrschung souverän beherrschte...“

 

hr-Frühkritik – „Hercules“

„Monika Waleroiwcz kann sich in diese Affekte der Wut der Eifersucht hineinsteigern, ihre Triller sind herrlich leicht...“

 

NeueWestfälische – „Italienerin in Algier“

„Das Kasseler Ensemble zeigt sich dem von Rossini geforderten Feuerwerk an Koloraturen versiert gewachsen. Vor allem Titelsängerin Monika Walerowicz weiß optisch wie mit mezzoheller Ausdrucksbravour zu becircen...“

 

Kasseler Sonntagsblatt – „Faust Verdammnis“

„Jetzt kommt die Zeit für Marguerite, gesungen von Monika Walerowicz, die sich nach Liebe sehnt und in Faust den lang erhofften Geliebten sieht. Schöner, inniger kann man nicht von Liebe singen, so wie Monika W. uns an diesem Erlebnis hat teilhaben lassen. Ihr Zwiegesang mit der Bratsche ist so zärtlich, so von ungestillter Sehnsucht beseelt, dass zu spüren ist, hier beschreibt Berlioz sein eigenes unglückliches Liebesleben.“

 

opernbase.com: Triumph der Oper – „Carmen“

„Phänomenal weiblich, mit hinreißender erotischer Ausstrahlung, eine Darstellerin mit der Fähigkeit zu totaler Hingabe, ein Mezzo mit allen Ingredienzien der so stimulierenden Stimmlage: eine verführerische Mittellage, geheimnisvolle Tiefen, leuchtende Höhen - Monika Walerowicz ist eine ultimative Carmen!“

>> Die vollständige Kritik können Sie auf www.opernbase.com lesen.

 

opernnetz.de: Weltende auf leerer Bühne – „Götterdämmerung“

„Monika Walerowicz ist eine anrührend verzweifelte Waltraute mit leuchtenden Mezzotönen.“

>> Die vollständige Kritik können Sie auf www.opernnetz.de lesen.

 

Deister- und Weserzeitung: Wenn's den Göttern endlich dämmert – „Götterdämmerung“

„Ein toller Auftritt: Monika Walerowicz als Waltraute.“

>> Die vollständige Kritik können Sie auf www.dewezet.de lesen.

 

Weser Kurier: Vollendet? Mit Kartons in den Weltuntergang ... – „Götterdämmerung“

„Ohne Schwächen hat man in Hannover das übrige Ensemble besetzt, wobei Monika Walerowicz (Waltraute) mit ihrer starken Erzählkraft besonders gefiel [...].“

>> Mehr aus dieser Kritik können Sie auf www.oper-hannover.de lesen.

 

Mindener Tageblatt „Götterdämmerung“

„[...] edel, was in den Nebenrollen geboten wird: Die Waltraute von Monika Walerowicz und der Gunter von Brian Davis beglücken sängerisch wie darstellerisch [...].“

 

operapoint.com: – „Götterdämmerung“

„[...] eine strahlend aufsingende Monika Walerowicz (Waltraute).“

>> Die vollständige Kritik können Sie auf www.operapoint.com lesen.

 

Frankfurter Rundschau: Flieg, Pfeil des Amor, flieg! „Il viaggio a Reims“

„[...] Monika Walerowicz mit funkelndem Sopran [...].“

 

opernnetz.de – „Die Hochzeit des Figaro“

„Mit Beginn der neuen Spielzeit ist Monika Walerowicz fest ans Haus gekommen [...] überzeugt [...] durch brilliante Stimmführung und die klangliche Schönheit ihres voluminösen Organs.“

 

Unsere Zeit: Oper in Zeiten des Krieges? – „Die Hochzeit des Figaro“

„Die großartigen Solisten, hier seien nur Monika Walerowiez (Cherubino) und Tobias Schnabel (Figaro) stellvertretend genannt, wurden bejubelt.“

 

Hannover Woche: Figaro: Noch ein Glücksfall für das Opernhaus – „Die Hochzeit des Figaro“

„Cherubino ist erotisch so aufgeregt und aufregend, so fiebernd und schmelzig - wunderbar gesungen und gespielt von Monika Walerowicz - dass man bei ihren oder seinen Kapricen und Canconen mit ihr außer Atem gerät.“

 

opernnetz.de: Eine bühnenreife Zerreißprobe – „Der Barbier von Sevilla“

„Die Rosina von Monika Walerowicz kommt stimmlich ausgezeichnet mit der Partie der extrem selbstbestimmten, hier auch als Sexsymbol betrachteten Figur zurecht. Sie spielt mit ihrer Stimme ebenso wie mit den Männern und bewegt sich mühelos durch alle Höhenlagen. Spanisches Temperament hat sie in sich und sichtlich großen Spaß am Schauspiel.“

>> Die vollständige Kritik können Sie auf www.opernnetz.de lesen.

 

operapoint.com – „Der Barbier von Sevilla“

„Monika Walerowicz als Rosina verkörpert mit ihrem Gesang, was das Libretto ihr vorgibt: Io sono docile, son rispettosa, sono obbediente, dolce, amorosa. – Ich bin sanft, bin treu, bin liebevoll und fügsam. Noch dazu singt sie mit ausdrucksstarker Energie, in der sich spanisches Temperament und Männerverführung paaren – ihre Stimme ist kraftvoll, klar und zu jederzeit im Vordergrund.“

>> Die vollständige Kritik können Sie auf www.operapoint.com lesen.